Aminosäuren in den Wechseljahren

Was sind Aminosäuren? es  sind kleine Proteinbausteine, die im menschlichen Organismus zu körpereigenen Eiweißen umgebaut werden können.

20 sogenannte proteinogene Eiweißbausteine dienen als Baustoffe der körpereigenen Proteine. 8 davon müssen über die Ernährung zugeführt werden. Sie können nicht aus anderen Substanzen vom menschlichen Organismus gebildet werden. Wir bezeichnen sie deshalb als essentiell.

Aminosäuren sind nicht nur Baustoffe, sondern können verschiedene weitere Funktionen in unserem Organismus erfüllen.

In den Wechseljahren sind besonders 3 Aminosäuren wichtig: Arginin, Lysin & Methionin. Verstärkte Nervosität, ungewollte Gewichtszunahme, Haarausfall, brüchige Fingernägel, Schlaflosigkeit und oft erhöhtes Risiko an Osteoporose können auf einen Mangel hinweisen.

Arginin unterstützt unseren Knochenaufbau, hat eine gefäßerweiternde Wirkung – was den Hitzewallungen zu gute kommen kann.

Lysin ist für die Aufnahme von Kalzium ín Zähne und Knochen zuständig und hemmt auch den Abbau von Arginin.

Methionin fördert den Haarwuchs, die Nägel sowie wirkt es gegen Abgeschlagenheit und Müdigkeit entgegen.

Es wird sehr wohl ersichtlich – welche Bedeutung Aminosäuren in den Wechseljahren haben, und auch was ein Mangel an schlechter Lebensqualität verursachen kann.

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